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Waynes Helferreise

Damit an unseren Events jeweils alles so verläuft wie wir es uns erhoffen, sind wir auf fleissige Helfer angewiesen, welche uns tatkräftig unterstützen.

Kost und Logis sind jeweils inbegriffen und doch wollten wir, wie man es von anderen Vereinen kennt, eine Helferreise veranstalten. Hier platziere ich auch kurz den Dank an Don Lulu und Magru, sie haben den Ausflug organisiert und wie man später erfährt bei der Planung wohl bereits einen über den Durst getrunken.

Damit die teilnehmenden Helferlein bis zur Abreise im Dunkeln tappten, wurden im Vorhinein keine Angaben preisgegeben und die Überraschung ist wohl vollends gelungen.

Am Sontag um 17:15 war der Treffpunkt am Bahnhof Buchs(-Dällikon, weshalb wir unseren Bahnhof teilen müssen, wird wohl immer ein Rätsel bleiben - Notiz an mich selbst: Initiative starten für die Umbenennung des Bahnhofes).

Leider waren einige treue Helfer im Ausland und konnten dadurch nicht teilnehmen - tja selber schuld, ihr habt definitiv etwas verpasst - könnt eure Ferien ja noch dümmer legen :)

Die Truppe war überaus pünktlich, auch wenn dadi nochmals nach Hause musste, weil unser Präsident den PIN vergessen hatte und den Ausflug nicht hätte finanzieren können.

Ein Couvert wurde geöffnet und jeder durfte ein Los ziehen. Blankes Entsetzen in den Gesichtern der Teilnehmer und Teilnehmerinnen (so die Feministinnen können jetzt nicht mehr reklamieren - künftig wird wieder in der männlichen Form geschrieben). "Shot-Los", "Gratulations-Los", "Dichter-Los", "Frage-Los", "Sherpas-Los" und das meist gefürchtete "Monster-Zonk-Los" fanden ihre Abnehmer.

Auf den Losen war in mehr oder weniger leserlicher Schrift die Anweisung vorgegeben, welcher man Folge leisten musste. Somit gab es Shots auf den bei fast allen noch leeren Magen, C_laude wurde zum Geburtstag gratuliert, ein Gedicht über die Waynes verfasst, wildfremde Personen angesprochen und eine vorgegebene Frage gestellt, das Gepäck getragen und *trommelwirbel* Hakle, niedlicher Plüschhund Gassi geführt.

Der Start war geglückt und man bestieg den Zug Richtung Hardbrücke. Die meisten Aufgaben waren nach Vollendung beendet, gewisse musste man beibehalten bis zur nächsten Ziehung und einige mussten bis zum Zielort durchgezogen werden.

Im Zug nun die nächste Losrunde, ich hatte wohl das grösste Vergnügen und durfte bis zur nächsten Ziehung nur in einem, wie drücke ich das nun am besten aus, verdammt schwulen französischen Akzent sprechen. Mr. bakke, welcher bereits Hakle im Schlepptau hatte, zog erneut den Zonk und musste seine Socken abgeben. C_Laude wurde erneut gratuliert und weitere Shots vernichtet.

Nun hat mich mein Gedächtnis ein wenig im Stich gelassen, entweder fand die nächste Losrunde am Bahnhof Hardbrücke oder im Zug nach Aarau statt. Jedenfalls wurden domi_ZH die Hände gefesselt, Mr. bakke erhielt (mit dem dritten Zonk - haha) eine grüne Perücke und Don Lulu musste 100x Seilspringen, was sich im Zug als unmöglich erwies. Wenn ich jetzt so überlege, dass das Springseilen im Zug hätte sein müssen, wurden die Lose wohl auch dort gezogen.

Mr. bakke fand viele neue Freunde auf dieser Reise und wir amüsierten uns köstlich - nur zur Wiederholung: er lief mit grüner Perücke, ohne Socken und einem Plüschhund an der Leine durch die Weltgeschichte. In Mägenwil verliessen wir die Schienen und marschierten zu Fuss weiter, Don Lulu löste noch seine Ehrenschuld mit dem Springseilen ein und die letzte Losrunde ging von statten.

Domi_ZH kriegte noch einen Häuptlingsschmuck und sah nun aus wie ein gefangener Indianer. Die Stange watschelte nun mit einem aufgemalten Schnauz durch die Prärie.

Don Lulu marschierte nun mit dem Navi voraus, Hut ab vor dieser Planung und der Rest torkelte hinterher. In der Ferne erhoben sich die Mauern des Saga Khan und wir hatten unseren Zielort erfolgreich, ohne Verluste erreicht.

Mongolisches Barbecue - all you can eat - erwartete uns. Wir wurden an unseren Platz geführt und in die Abläufe eingewiesen. Das einzige was ich mir merkte war, ab und zu mal ein Gang Sorbet, das schafft Platz. Es gab einen Vorspeisenbereich, dort füllte man sich eine Schale mit den gewünschten Zutaten und gab diese zwei Köchen, welche auf einer riesigen Herdplatte das Gericht zubereiteten. Das Prunkstück ist der Hauptgangbereich. Jeder Gast hat seinen eigenen Spiess, welcher er mit Fleisch bzw. Fisch schmücken kann und diesen dann selber grillieren.

Weiter hatte es noch ein Dessertbuffet mir reichlich Mousse und Früchten.

Ach ja, dass Alkohol ebenfalls inbegriffen ist, erwähne ich hier nur am Rande - sollte bei uns ja nicht anders zu erwarten sein.

Nun ging das grosse Chaos los und jeder legte sich seinen eigenen Schlachtplan vor. Da das Restaurant gut gefüllt war und alle auf einmal aufs Buffet stürzten zog ich es vor zuerst eine Rauchen gehen - der Vorschlag fand Anklang und wir hatten unser Rauchergrüppchen zusammen. Einige Herren stürmten mit ihren Spiessen bewaffnet direkt zur Fleischtheke und probierten Känguru, Krokodil, Rentier und sonstige ausgefallenen Fleischsorten.

So verging der Abend wie im Fluge und drei Stunden später waren die Bäuche randvoll und man machte sich auf den Heimweg.

Ein gelungener Trip und auf dem Heimweg wurden bereits die nächsten Los-Aktionen besprochen und zu Hause fiel man satt ins Bett…

...und wenn sie nicht gestorben sind, träumen sie heute noch von mongolischen Spiesskämpfen!

Wie immer findet man Bilder von diesem Ausflug in unserer Galerie.

Waynes Buchs ZH, 04.04.2012


Alle guten Dinge sind drei

Rümlang spart sich ihre Fasnacht immer bis ganz am Schluss auf. Am Samstagabend begaben wir uns auf erste Entdeckertour und machten den Maskenball unsicher. Es war auch schon mehr los und so entschloss man sich beizeiten den Heimweg in Angriff zu nehmen.

Nach einigen Stunden Schlaf ging auch der Wecker schon wieder los und der letzte Fasnachtsumzug für dieses Jahr stand bevor.

Um 11 Uhr (mehr oder weniger pünktlich) traf man sich im Schiff und stürzte das Konterbier herunter. Es ging Richtung Treffpunkt: Bahnhof Rümlang.

Dort angekommen brauchten wir erst einmal etwas richtig Fettiges im Magen und so wurde genüsslich ein Döner verspeist. Türken verstehen unter „wenig scharf“ wohl etwas anderes.

Erfreut entdeckten wir einen Dartautomaten und man sah, dass es am Samstag doch ein Vodka zu viel war.

Nun konnte der Umzug losgehen und auf einem der vorderen Startplätze setzte sich der Konvoi in Bewegung. Wir waren erstaunt wie viele Leute sich an dem sonnigen Tag auf die Strasse begaben. Konfetti flogen kiloweise durch die Luft und die Rümlanger-Kinder scheuten nicht vor Gegenangriffen.

Ich weiss gar nicht mehr wie lange wir durch Rümlang tuckerten, allerdings erinnere ich mich noch an die Gesichter, jener die unseren Schnaps kosteten.

In der Turnhalle angekommen standen wir beim falschen Wurststand an und so wiederholte sich die Prozedur danach an der richtigen Fassstrasse.

Mit Wurst und Sinalco, ja richtig gelesen, es gab kein Biercoupon, ausgestattet suchten wir uns in der Halle einen Sitzplatz.

Es wurde der Musik gelauscht und der Weisswein floss flaschenweise unsere Kehlen hinunter.

Der Wagen hat den letzten Umzug knapp überstanden, an gewissen Stellen hätte man sich nicht mehr anlehnen können und auch wir hatten einen einmaligen Tag. Ich denke, eine Fasnacht wie sie Rümlang pflegt muss ein Ziel von Buchs sein.

Ihr findet sämtliche Fotos in der Galerie.

Waynes Buchs ZH, 25.03.2012


Fondue auf dem Katzensee

Eher spontan haben wir beschlossen uns mit einem Kofferraum voller Utensilien auf den gefrorenen Katzensee zu begeben. Das Ziel des Unterfangens ist es ein Fondue auf der Eisfläche, des Katzensees, zu geniessen.

Kurz nach 19.00 Uhr trafen wir uns auf dem Parkplatz beim Katzensee und mit vereinten Kräften schafften wir das Material auf die Mitte des Katzensees.

Schnell war der Platz fürs Fondue mit Tisch, Caquelon und Fackeln ausgerüstet. Während die Leute mit Schlittschuhen einen ersten Ausflug auf den Büsisee machten, wurde Beim Lager ein Kreis um den Tisch vom Schnee befreit, damit man auch mit normalen Schuhen rings um den Fonduetisch rutschen konnte.

Mit etwas Geduld wär der Käse geschmolzen und das Gelage konnte losgehen. Je nach Vorliebe wurde mehr Käse gegessen oder Weisswein getrunken. Der krönende Abschluss, des Essen, war ein Sprüngli Orangencake.

Frisch gestärkt flitzten wir, mit Fackeln ausgerüstet, nochmals übers Eis. Der frische Schnee hielt für den einten oder anderen von uns Überraschungen in Form von plötzlichem Bremsen bereit. Solche Situationen sind mit Fackel und Getränk in den Händen nicht immer leicht zu meistern, wurden aber dennoch ohne nennenswerte Verluste überwunden.

Alternativ wurden auch diverse Experimente veranstaltet um die geringe Reibung von Eis zu erforschen. Es wurde einmal mehr bestätig, dass Eis rutschig ist. Dieser Effekt kann durch die richtige Putztechnik verstärkt werden. Dies wurde von unserem Eismeister und seinen Jüngern schon fascht in okkultischem Ausmass zelebriert.

Durch die viele Bewegung wurde uns trotz anhaltendem Schneefall ziemlich warm und schon flogen diverse Jacken, Pullover und Shirts aufs Eis und der ganze Spass ging mit freiem Oberkörper weiter. Es kam zu einigen Verfolgungsjagden und dem obligaten Gruppenfoto von den immer mehr abkühlenden Jungs.

Frisch abgekühlt entschloss sich der erste Teil der Gruppe, das Eis zu verlassen und den Heimweg anzutreten. Die übrigen begaben sich auf eine letzte Rundfahrt, zu den Klängen von AC/DC, bis auch die letzten Fackeln erloschen…

Wie immer findet man Bilder von diesem Ausflug in unserer Galerie.

Waynes Buchs ZH, 16.02.2012


Buchser Fasnacht 2012 - Wayne hat es gefallen...

Einige Tage ist es bereits her, da verwandelte sich Buchs in ein „Fasnachts-Dorf“ und doch findet man in jeder Ecke noch Konfettis.

Die lange Planung und die unzähligen Stunden haben sich gelohnt.

Um 13:30 Uhr trafen wir mit unserem Wagen beim Startpunkt des Kinderumzuges ein und praktisch zeitgleich traf die erste „Gugge“ ein. Die Truppe aus dem Bündnerland brachte uns sogar die Sonne mit.

Eine Stunde später waren alle Kinder bereit und der Umzug startete. Die glücklichen Gesichter der Knirpse machten den Umzug einzigartig. Die Eltern fanden Gefallen an unserem "Buchser-Schnaps".

Der Autofahrer mit dem offenen Fenster wird in Zukunft wohl alles verschliessen, da ihm einige Fasnächtler einen grösseren Haufen Konfetti ins Auto warf.

Im Zihl angekommen wurden Kinder und die „Guggen“ erstmals verpflegt und in der Halle aufgewärmt.

Die „Guggen“ zeigten nun was sie das ganze Jahr geübt hatten und spielten ihre besten Lieder. Die Halle war sehr gut gefüllt und alle amüsierten sich. Die Preisverleihung der Kinderkostüme ging über die Bühne und wir machten uns langsam daran, die Halle für die Fasnachtsparty umzustellen.

In der Happy-Hour hatte unser Barpersonal alle Hände voll zu tun, meisterte die Aufgabe allerdings mit Bravour.

Am Abend wurde dann gefeiert, getanzt und getrunken. Selbstverständlich wurden auch die Kostüme der grossen Fasnächtler bewertet und gekürt (hier stellte man natürlich die nüchternsten Redner auf die Bühne), sowie die „Guggen“ gaben nochmals alles.

Um 5:15 verliess Wayne dann die Fasnacht und wir konnten uns für einige Stunden hinlegen. Pünktlich um 12 Uhr starteten wir dann mit den Aufräumarbeiten und konnten sogar die Zielsetzung, in 5 Stunden fertig zu sein, leicht unterbieten.

Wir möchten uns an dieser Stelle zuerst bei allen Besuchern, Kindern, Kostümierten und trinkfreudigen Kollegen bedanken. Weiter geht ein Dank an das Fasnachtskomitee Buchs, welches wir unterstützen durften.

In der Gallery findet ihr einige Schnappschüsse.

Die Fasnacht in Buchs war „wie zu de guäte alte Ziite“ und wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.

Waynes Buchs ZH, 09.02.2012


Waynes erster Fasnachtsumzug

Da für den letzten Sonntag bereits kalte Temperaturen vorausgesagt waren, sorgte man vor und wärmte Kehle und Körper die ganze Nacht am „Chränzli“ auf. Glücklicherweise hatte ich einen Weckdienst und so war um 11 Uhr Zeit für das Schnapsbrenner Outfit.

Im Schiff traf man auf weitere Schnapsbrenner von Buchs und kurz später fuhr Harry den Wagen vor. Unsere grösste Angst, dass irgendwelche Teile beim ersten Fortbewegen des Wagens verloren gehen, bestätigte sich glücklicherweise nicht. Sämtliche Stunden, welche in klirrender Kälte aufgewandt wurden, zahlten sich aus.

In unserer „Holzhütte“ ging es über die Hand Richtung Dielsdorf und dort fädelte man sich in den Umzug ein. Die Konfetti und „Zältli“ wurden bereit gestellt und die Shots gemischt. Der Präsident des FaKoBu hatte aufgerufen angefangene Schnapsflaschen vorbeizubringen und dem kamen die Buchser rege nach. Insgesamt bekamen wir über 20 Liter von diversen Schnäpsen. Diese wurden dann zusammengeschüttet und am Umzug verteilt.

Der Konvoi aus Fasnachtwagen und Guggenmusik setzte sich in Bewegung und zog durch Dielsdorf. Auf dem Weg wurde Schnaps verteilt, fleissig Werbung für unsere Fasnacht gemacht und die Kinder bekamen „Zältli“.

Nach dem Umzug ging es zum Schulhaus. Dort wurde erstmal die Verpflegungsstation aufgesucht und was Kleines gegessen. In einem Festzelt trumpften dann die verschiedenen Guggenmusiker auf und spielten ihr Repertoire rauf und runter.

Wir verweilten und tranken noch den ein oder anderen Schluck und verschoben dann noch in die Stammbeiz um uns einen „Guät-Nacht-Schlummi“ zu gönnen.

Nun freuen wir uns auf den Umzug in Buchs und tanken wieder Energie für unsere Fasnacht.

Waynes Buchs ZH, 31.01.2012


Buchser Fasnacht 2012 - Das Programm

Es geht in die heisse Phase. Die Planung ist abgeschlossen, nun folgt die Umsetzung - so, dass wir am 4. Februar bereit sind für die Buchser Fasnacht 2012.

Die wichtigen Stichpunkte wurden ja bereits in einer früheren News abgehakt.

Hier findet ihr das Programm der Buchser Fasnacht 2012.

Kinderumzug

14:00Besammlung für den Kinderumzug bei der Post
14:30Start Kinderumzug
nach Ankunft Gratis z'Vieri für Kinder
15:15 - 15:35Aemme Kracher
15:35Polonaise Gruppen
15:55 - 16:15Bräusi Vögel
16:15Polonaise Paare
16:35 - 16:55Dieli Fäger
16:55Polonaise Einzel
17:10 - 17:30Gärschtabüüch
17:30Maskenprämierung

Übergang

18:00 - 19:302 für 1 Aktion
18:00 - 18:25Flumser Chrousi

Fasnachtsparty

20:00 - 20:25Aemme Kracher
21:00 - 21:25Bräusi Vögel
22:00 - 22:25Gärschtabüüch
23:00 - 23:25Flumser Chrousi
24:00 - 00:25Dieli Fäger
00:30Maskenprämierung

Bis um 04:00 Uhr in der Früh wird dann gefeiert, getrunken und getanzt.

Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen.

Waynes Buchs ZH, 13.01.2012


Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch

Wir wünschen euch und euren Liebsten besinnliche Festtage. Möget ihr reichlich beschenkt werden und geniesst das feine Essen.

Wir schauen auf ein interessantes und gutes Jahr 2011 zurück und planen bereits diverse Aktivitäten im neuen Jahr.

Ebenso möchten wir jetzt bereits die Möglichkeit nutzen und euch einen guten Rutsch ins 2012 wünschen.

Wir halten euch auch nächstes Jahr wieder auf dem Laufenden und freuen uns jetzt schon euch wieder bei uns begrüssen zu können.

Waynes Buchs ZH, 24.12.2011


Buchser Fasnacht 2012

Es wehen Gerüchte durch die Prärie, dass wir mit dem Fasnachtskomitee zusammen, die nächste Fasnacht organisieren. Diese Gerüchte sind nichts anderes als die Wahreit.

Am Samstag 4. Februar ist es so weit. Die Buchser Fasnacht 2012 wird in dem Zeichen vo de guete alte Zite stehen. Ihr seit alle herzlichst eingeladen mit euren Kostümen die gute alte Zeit nochmals hochleben zu lassen und mit uns zu feiern.

Unter der Rubrik Events werden alle relevanten Informationen angeschlagen. Die aktuellen News werden wie gewohnt auf dieser Seite bekanntgegeben.

Waynes Buchs ZH, 11.11.2011


Wild Wild Paintball

Der letzte Sonntag stand ganz im Zeichen der Farbkugel.

Gegen 14 Uhr besammelten sich die mutigen Krieger und Kriegerinnen, es lag eine gewisse Spannung in der Luft und man verteilte sich auf diverse Kutschen.

Dank der Westumfahrung war man im Nu im Aargau, kurzerhand danach in Luzern und wenige Sekunden später wieder im Aargau. Somit hatten wir auch bei diesem Trip unseren Umweg durch das Ausland gemeistert.

Da man mehr Zeit für den Weg eingeplant hatte, setzten wir uns erstmal in die Bar und bestellten Zielwasser. Die Wartezeit wurde genutzt um die neue Waynes Kollektion vorzustellen und die Mitglieder hatten die Möglichkeit ihre Bestellung zu tätigen.

Der Instruktor der Paintballfarm begrüsste uns, erklärte das Material und welche Ausrüstung gekauft werden kann. Nun wurden Overalls und Protektoren gefasst – je nach Vorliebe für Schmerzen etwas mehr oder weniger.

Hier zeigte sich, dass der Vorstand dem Organisator blind vertraute. Don Lulu zog sich die Ellbogenschoner über die Beine. Erstaunlich war, dass er diese überhaupt montieren konnte. Denn bei uns blieben sie am Knöchel hängen. Nach kurzer Intervention des Instruktors wurden die Ellbogenschoner dann auch an der richtigen Stelle platziert.

Es folgte das obligate Einführungsvideo, in welchem gezeigt wurde wie der Markierer gesichert wird und an welche Regeln man sich halten müsse.

Die knapp 35-köpfige Truppe fasste nun ihre Waffen und durfte am Schiessstand ein erstes Gefühl für den Markierer finden.

Die Teamaufteilung fand durch Nummerzuweisung statt und so spielte Team Gelb (ungerade) gegen Team Blau (gerade). Es wurde kurz das dreistöckige Haus erklärt und die beiden Teams nahmen an ihren Startplätzen die Stellung ein.

Noch 10 Sekunden und dann ertönte der Pfiff, der Krieg war eröffnet – Spielmodus Last Man Standing. Die Mannschaften spurteten los und suchten sich die bestens Positionen, die Kugeln flogen einem mit bis zu 200km/h um die Ohren bzw. zu Beginn um die Füsse, da viele zum ersten Mal einen Markierer in der Hand hielten und zuerst ein wenig Routine erarbeiten mussten.

Zack und ein Treffer am Bein, Hand in die Luft und Out schreien. Zum Glück hatten wir keine schreckhaften Personen sowie nervöse Zeigefinger dabei und man konnte ohne erneut angeschossen zu werden zum Sammelplatz laufen. Ich weiss nicht wie es bei der Mehrheit ist, aber ich für meinen Teil habe die schmerzhaftesten Treffer erhalten, als ich bereits ausgeschieden und auf dem Weg zum Ausgang war.

Nach zwei Runden wurde der Modus gewechselt, nun bekam jedes Team einen Präsidenten, welchen es zu beschützen galt. Diese Runden gingen eindeutig an Team Blau. Der gelbe Präsident verschanzte sich in Terroristenführermanier unter einer Treppe und wurde von einer ganzen Horde gestürzt.

Ein weiterer Modus war Capture the Flag. Im obersten Stockwerk war eine „Flagge“ und diese galt es zu einem Buzzer im Erdgeschoss zu bringen. Hier hatte man je nach Startplatz ein wenig Vorteil.

Egal welcher Modus, wenn man direkt getroffen wurde, unabhängig ob Gegner oder Kamerad musste man in den Sammelplatz und dort war für die durstige Kehle gesorgt. Also schnappte man sich immer wieder mal ein Bierchen oder ein Wasser. Es war definitiv anstrengender als ich erwartet hatte. Dafür schmerzten die Treffer weniger als angenommen.

Es folgten weitere Runden Last Man Standing und hier zeigte sich nun, dass Team Gelb den besseren Tag erwischt hatte. Ich muss erwähnen, dass Team Blau gegen Ende ein wenig vermindert angetreten ist, da die Ladies ein Kaffeekränzchen veranstalteten, aber diese Ausrede darf eigentlich nicht geltend gemacht werden.

Die 3.5 Stunden vergingen wie im Flug und es kam zur letzten Runde. Einfach die restliche Munition verschiessen lautete das Motto. Hier kam es auch zu den heftigsten Treffer, da man einfach wieder an den Startpunkt durfte und dann weiterspielen.

Lustige Szenen spielten sich ab, denn je zwei Mates standen hinter einer Mauer und man schoss lediglich mit dem Markierer um die Ecke. Die Treffer an der Hand fitzten ganz ordentlich. Angreifer rutschten um die Kurve und lagen wehrlos am Boden, was teilweise recht einladend war eine kleine Serie abzulassen.

Die Munition ging aus und so kam der Ausflug langsam zum Ende. Beim Umziehen wurden die ersten Kriegsverletzungen begutachtet und der eine oder andere nahm bereits blaue Flecken nach Hause, welche in ein paar Tagen sich in alle Farben ändern werden.

Einige trafen sich dann noch in der Stammkneipe und assen, nach gefühlten 3 Stunden Wartezeit, noch etwas und tranken einen Gutenachtschlummi.

Ein gelungener Ausflug, viel Spass, Schmerzen und lustige Erinnerungen – was will man mehr!

In der Galerie findet ihr ein paar Schnappschüsse unter anderem mit Ingame-Shots.

Schaut auch in Zukunft wieder mal auf unserer Seite vorbei. So verpasst ihr keinen Ausflug, welcher durch die Waynes organisiert wird.

Waynes Buchs ZH, 25.10.2011


Auf beiden Seiten tut sich was

Vor einiger Zeit kam ein Mann aus der Stadt zu uns in die Bar und hat uns seine neusten Gerätschaften angepriesen. Nachdem er einige Runden an der Bar spendiert hat, ist es ihm gelungen uns einen Fotoapparat und einen Druckstock aufzuschwatzen. Nach einigen Versuchen haben wir es nun geschafft und die beiden Geräte nicht nur als Abstellmöglichkeit, für unsere Gläser missbraucht, sondern tatsächlich etwas damit geschaffen…

Auf der linken Seite unserer Page hatte es noch genügend freien Platz um ein paar Bilder aus vergangen Tagen anzubringen. Wenn ihr von nun an auf unserer Webseite am schmökern seit, habt ihr sogleich auch die Möglichkeit Fotografien von vergangen Taten anzuschauen. Natürlich können immer noch alle Bilder in der Gallery bestaunt werden.

Das Buchser Dorffest ist in drei schönen Tagen von dannen gezogen und schon geht’s in die nächste Runde. Am 4. Februar steigt in Buchs die Fasnacht und wir sind mit dabei. Der Banner zur unserer Rechten wurde in die Richtige Stimmung gebracht und es werden noch weitere Informationen zur Buchser Fasnacht folgen.

Waynes Buchs ZH, 06.10.2011


John has left the building....

Das Buchser Dorffest 2011 ist vorbei. Was bleibt sind Erinnerungen an ein legendäres Wochenende und bei einigen stecken die Nächte noch in den Knochen.

Ich möchte die Möglichkeit hier nutzen und mich im Namen der Waynes bei unseren Sponsoren bedanken, welche uns unterstützt haben. Ebenso geht ein Dank an DJ Manuel Gonzalez, welcher das Zelt zum Beben brachte. Danke an alle Helferinnen und Helfer, die an der Bar, im Service oder als Springer tätig waren.

Der grösste Dank gebührt allerdings euch. Ihr habt das Dorffest für uns unvergesslich gemacht. Die Tatsache, dass das Bier komplett aufgebraucht wurde und man kurzerhand bei einem befreundeten Verein Nachschub organisieren musste, sowie die Erkenntnis nie vor Sonnenaufgang in’s Bett gekommen zu sein, lässt darauf schliessen, dass auch ihr euren Spass bei uns hattet.

Souverän wurde der Titel des „Ferdi-Füdler-Velorennens“ verteidigt und wieder nach Hause gebracht. Wir durften ausländische Gäste begrüssen, welche extra den weiten Weg auf sich nahmen um mit den Waynes zu feiern, hier zähle ich auch die Bernerfraktion dazu.

Ich könnte noch weiterschreiben, aber da Bilder mehr sagen als tausend Worte – schaut euch die Impressionen der Wayne’s Bar in der Galerie an.

Um immer informiert zu sein, wann und wo der nächste Event von oder mit uns stattfindet, klickt doch oben rechts auf „Gefällt mir“.

So nun satteln wir die Pferde und reiten Richtung Sonnenuntergang.

Waynes Buchs ZH, 02.10.2011


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